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Kunstführer

Günter Bachmann, Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (Hg.)

Kloster Alpirsbach

 

Hrsg. Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Staatsanzeiger-Verlag

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- Beschreibung -

Am 16. Januar 1095 weihte der Konstanzer Bischof Gebhard III. in Alpirsbach im Nordschwarzwald ein hölzernes Auditorium. Nach einer wechselvollen Geschichte gilt Alpirsbach heute als eine der besterhaltenen Klosteranlagen der Reformbenediktiner auf deutschem Boden.

 

Eine Stiftung hatte die Gründung des Klosters, von St. Blasien im Schwarzwald ausgehend, möglich gemacht. Nach vielen Höhen und Tiefen, von welchen die Bauten beredten Zeugnis ablegen, löste sich schließlich mit der Reformation und der Einverleibung des Klosters in das württembergische Klostergut der Konvent bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts auf. Die anschließende, nur wenige Jahrzehnte dauernde Zeit der evangelischen Klosterschule, die kurzzeitige Rückkunft der Mönche im 30jährigen Krieg, aber auch das Wirken des evangelischen Klosteramtes Alpirsbach mit seiner Bedeutung für die Entwicklung der bürgerlichen Gemeinde brachten bis heute viele Veränderungen mit sich.
Das Land Baden-Württemberg, in dessen Obhut die Baulichkeiten stehen, hat das Jubiläumsjahr 1995 zum Anlass genommen, dem Besucher die Anlage und ihre Geschichte noch umfassender zu vermitteln als bisher. Das Informationszentrum im Eingangsbereich, das Klostermuseum und der vorliegende Führer sollen hierzu einen Beitrag leisten. Der Führer will nicht Einzelaspekte vertiefen, sondern in zusammenfassender Darstellung dem Besucher helfen, das Wesentliche zu verstehen.

Kloster Alpirsbach

56 Seiten mit 46 farbigen und 30 schwarzweißen Abbildungen;

12,4 x 23,4 cm, Klappenbroschur;

ISBN: 978-3-422-03063-3

Preise: 4,35 € (D),
4,35 € (A), 7,20 SFR (CH)

 

Beschreibung

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